Beauty & Gesundheit
Lockendreher im Vergleich
Aktuelle Lockendreher-Empfehlungen, kompakte Kaufberatung und worauf du wirklich achten solltest. Stand: Mai 2026.
Top-Empfehlungen
Die besten Lockendreher im Überblick
Philips
Philips automatischer Lockenstab 8000 Series, Lockenwickler/Curler, 27 verschiedene…
- ✓ Automatischer Lockenstab, der die Temperatur kontrolliert und anpasst, um den…
- ✓ Innovatives System für Locken: Dank der beiden automatisch drehenden…
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GRUNDIG
Grundig EasyCurl, automatischer Lockenstab, HS 6230, große und kleine Locken, lange und…
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UWALK
Automatischer Lockenstab Automatisch Hair Curler: Elektrischer Haarlocken Gerät mit 14…
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flintronic
flintronic Schnurlose Automatische Lockenstab Wiederaufladbar, 4 Temperaturen…
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Lockendreher: Was steckt hinter dem automatischen Locken-Trend?
Wer von gleichmäßigen Locken träumt, ohne sich jeden Strähnchen einzeln um einen klassischen Lockenstab wickeln zu müssen, landet schnell beim Begriff Lockendreher. Gemeint ist damit in der Regel ein automatischer Lockenstab – ein Gerät, das die Haarsträhne selbstständig in eine Heizkammer einzieht und dort zur fertigen Locke formt. Das unterscheidet ihn grundlegend vom herkömmlichen Lockenstab, bei dem Sie die Strähne von Hand um einen heißen Stab drehen, und auch vom Air-Styler, der Locken durch warme Luftströmung statt durch direkten Kontakt formt.
Der Reiz des automatischen Prinzips liegt in der Gleichmäßigkeit: Per Knopfdruck rotiert das Haar in der Kammer, die Hitze wirkt rundum ein, und nach Ablauf eines Timers ertönt ein Signal. Modelle wie der Philips automatische Lockenstab 8000 Series setzen dabei auf zwei automatisch drehende Schutzvorrichtungen, die das Haar laut Hersteller perfekt um den Stab wickeln, während ein extra langer Stab in einem Durchgang doppelt so viel Haar erfassen soll. Bei anderen Geräten wie dem UWALK oder dem flintronic übernimmt eine Zwei-Wege-Rotationstechnologie die Arbeit, sodass Sie nur die Drehrichtung wählen und einen Knopf drücken.
Wichtig ist die Einordnung: Ein automatischer Lockendreher nimmt Ihnen das Wickeln ab, ersetzt aber nicht das grundsätzliche Üben am Anfang. Gerade die Frage, wie viel Haar in die Kammer gehört, entscheidet über das Ergebnis – beim flintronic weist der Hersteller ausdrücklich darauf hin, nicht zu viele Haare auf einmal einzulegen. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es bei Durchmesser, Temperatur, Beschichtung und Stromversorgung ankommt und welche Geräte sich worin unterscheiden.
Kaufkriterien: Worauf es beim Lockendreher wirklich ankommt
Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, lohnt der Blick auf die technischen Eckdaten. Diese Punkte trennen die Geräte voneinander – und entscheiden, ob das Ergebnis zu Ihrer Haarlänge und Lockengröße passt:
- Durchmesser des Lockenstabs: Der Durchmesser bestimmt die Lockengröße. Der UWALK arbeitet mit einem 25-mm-Lockenzylinder, der laut Hersteller zudem 100 mm länger ausfällt und so größere Haarmengen aufnimmt. Größere Durchmesser ergeben tendenziell weichere, voluminösere Wellen, kleinere eher definierte Locken.
- Temperaturstufen: Die Spannweite reicht von wenigen festen Stufen bis zu fein abgestuften Bereichen. Der flintronic bietet vier Stufen (150/170/190/200 °C), der GRUNDIG EasyCurl drei (160/180/200 °C) und der UWALK sogar 14 Stufen von 100 bis 230 °C – ideal, um zwischen feinem, normalem und kräftigem Haar zu differenzieren. Der Philips regelt die Temperatur laut Hersteller automatisch, um Glanz und natürliche Feuchtigkeit zu erhalten.
- Beschichtung: Die Oberfläche der Heizkammer schützt das Haar. GRUNDIG und flintronic setzen auf eine Keramikbeschichtung, GRUNDIG nennt sie zusätzlich antistatisch. UWALK nutzt ein PTC-Keramikheizelement plus Negativionen-Beschichtung gegen Frizz.
- Timer und Drehrichtung: Ein Timer signalisiert akustisch, wann die Locke fertig ist. GRUNDIG erlaubt 3 bis 15 Sekunden, UWALK fünf Vorgaben (8/10/12/14/16 s). Der automatische Richtungswechsel sorgt für symmetrische Locken auf beiden Kopfseiten – Philips bietet drei Drehrichtungen, GRUNDIG links/rechts, flintronic eine Zwei-Wege-Rotation.
- Stromversorgung: Kabelgebunden oder kabellos? GRUNDIG (bis 40 Min. Akku) und flintronic (4500-mAh-Akku, USB-Laden) arbeiten schnurlos und eignen sich für unterwegs, während netzbetriebene Geräte konstante Leistung liefern.
- Sicherheit: Achten Sie auf Verbrühungsschutz und automatische Abschaltung – flintronic schaltet nach 10 Minuten Inaktivität ab, UWALK wirbt mit Verbrühungsschutz.
Die Empfehlungen im Vergleich
Die vier Geräte verfolgen das gleiche Grundprinzip, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte – von der Profi-Automatik bis zum kabellosen Reisebegleiter.
Philips automatischer Lockenstab 8000 Series (BHB876/00): Das Modell positioniert sich über die Automatik. Zwei automatisch drehende Schutzvorrichtungen wickeln das Haar laut Philips perfekt um den Stab, und der besonders lange Stab erfasst in einem Durchgang doppelt so viel Haar. Mit 27 Stylingoptionen aus 3 Timer-Einstellungen, 3 Temperaturstufen und 3 Drehrichtungen lässt sich der Look variieren; die Temperatur wird automatisch kontrolliert, um Glanz und natürliche Feuchtigkeit zu bewahren.
GRUNDIG EasyCurl (HS 6230): Der kabellose, akkubetriebene Stab zielt auf Flexibilität ab. Mit bis zu 40 Minuten Betriebszeit ist er für unterwegs gedacht und erzeugt laut Hersteller per Knopfdruck große wie kleine Locken – für kurze und lange Haare. Über das LCD-Display stellen Sie 3 Temperaturstufen (160/180/200 °C), den Timer (3 bis 15 Sekunden) und die Drehrichtung links/rechts ein. Die antistatische Keramik-Technologie soll das Haar schonen und für Glanz sorgen.
UWALK Automatischer Lockenstab: Dieses Modell setzt auf Größe und feine Abstufung. Der 25 mm starke und 100 mm längere Lockenzylinder verarbeitet größere Haarmengen, ein LED-Display zeigt die aktuelle Temperatur. Mit 14 Temperaturstufen von 100 bis 230 °C und 5 Zeitvoreinstellungen (8/10/12/14/16 s) lässt sich das Gerät an feines, normales oder dickes Haar anpassen. Das PTC-Keramikheizelement erreicht laut Hersteller in rund 30 Sekunden die Zieltemperatur, eine Negativionen-Düse soll Frizz reduzieren – auch für lange Haare ausgelegt.
flintronic Schnurlose Automatische Lockenstab: Der wiederaufladbare Stab kombiniert kabellosen Betrieb mit Sicherheitsfokus. Ein 4500-mAh-Akku ermöglicht mehrere Stylings ohne Netzkabel, geladen wird per USB. Die intelligente Zwei-Wege-Rotation (links/rechts) formt die Locke per Tastendruck, vier Temperaturstufen (150/170/190/200 °C) decken feines bis kräftiges Haar ab. Keramikbeschichtung, wärmeisolierte Lockenkammer und automatische Abschaltung nach 10 Minuten runden das Sicherheitskonzept ab.
Häufige Fragen zum Lockendreher
Worin unterscheidet sich ein automatischer Lockendreher vom klassischen Lockenstab?
Beim klassischen Lockenstab wickeln Sie jede Strähne von Hand um den heißen Stab. Ein automatischer Lockendreher zieht das Haar selbstständig in eine Heizkammer ein und rotiert es per Knopfdruck – etwa über die Zwei-Wege-Rotation bei UWALK und flintronic oder die drehenden Schutzvorrichtungen beim Philips-Modell. Das sorgt für gleichmäßigere Locken, verlangt aber etwas Übung beim Dosieren der Haarmenge.
Welche Temperatur ist für mein Haar passend?
Das hängt von der Haarstruktur ab. Geräte mit mehr Stufen bieten hier Spielraum: Der UWALK deckt mit 14 Stufen 100 bis 230 °C ab und nennt niedrigere Bereiche für feines und höhere für dickes Haar. flintronic (150–200 °C) und GRUNDIG (160/180/200 °C) arbeiten mit festeren Abstufungen. Grundsätzlich gilt: feines Haar profitiert von niedrigeren, kräftiges von höheren Temperaturen.
Eignet sich ein Lockendreher für kurze und für lange Haare?
Der GRUNDIG EasyCurl ist laut Hersteller ausdrücklich für kurze wie lange Haare sowie große und kleine Locken ausgelegt. Für lange Haare betonen UWALK und flintronic ihre längeren beziehungsweise größeren Lockenkammern, die mehr Haar in einem Durchgang aufnehmen. Bei sehr kurzem Haar sollten Sie auf die Mindestlänge achten, die das Gerät einziehen kann.
Sind kabellose Modelle eine Alternative zum Netzbetrieb?
Kabellose Geräte wie GRUNDIG (bis 40 Minuten Akku) und flintronic (4500-mAh-Akku mit USB-Laden) bieten Bewegungsfreiheit und eignen sich für unterwegs. Für längere Stylingsessions ohne Nachladen kann ein netzbetriebenes Modell mit konstanter Leistung praktischer sein. Die Wahl hängt davon ab, ob Mobilität oder Dauerbetrieb im Vordergrund steht.
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