L-Arginin Vergleich & Erfahrungsbericht 2020
„L-Arginin schiebt mein Training 10 mal mehr an!“

L-ArgininDer Schlüssel zu mehr Leistungsfähigkeit ist – wie jeder weiß, der Sport treibt – eine Kombination aus regelmäßigem Training, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf. Darüber hinaus können aber auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel eine Leistungssteigerung unterstützen. Da ich als Personal Trainer den maximalen Effekt mit meinem Training erzielen will, habe ich alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung geVergleichet. Beispielsweise wusste ich aus verschiedenen Fachartikeln, dass speziell L-Arginin in Tablettenform die sportliche Leistung um bis zu 20 Prozent erhöhen kann. Eine vollmundige Behauptung, die ich gerne durch eigene Erfahrung bestätigt wissen wollte.

Natürlich konnte ich beim Ausprobieren von L-Arginin die Leistungssteigerung nicht exakt in Prozenten messen, aber es gab eine „gefühlte“ Verbesserung mit L-Arginin. Und das sehr schnell. Bereits nach den ersten Trainingseinheiten mit L-Arginin-Unterstützung stellte ich fest, dass sich beim Muskelaufbau etwas bewegte. Und nach wenigen Wochen waren auch meine Ausdauerleistungen besser. Ich habe den Eindruck, dass es mir mit L-Arginin leichter fällt, länger zu trainieren und auch an meine Grenzen zu gehen. Natürlich hängt der Trainingserfolg immer noch von der Qualität des Trainings ab, keine Frage, aber L-Arginin wirkt definitiv unterstützend – für mich letztendlich der ideale Trainings-Katalysator.


L-Arginin „macht Muskeln

L-Arginin (oder auch nur „Arginin“) gehört zu den semi-essentiellen Aminosäuren. Das heißt, es wird sowohl über die Nahrung aufgenommen, als auch vom Körper selbst produziert. In Belastungssituationen wie Sport, Stress oder Erkrankungen kann der Bedarf die körpereigene Produktion übersteigen, was man durch eine zusätzliche L-Arginin-Zufuhr in Form eines Nahrungsergänzungsmittels wieder ausgleichen kann. L-Arginin ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt. Es wirkt ganz allgemein leistungssteigernd, nicht nur beim Sport. Aber speziell bei intensiver sportlicher Betätigung kann man die positive Wirkung der Aminosäure feststellen: vor allem in einem besseren Muskelaufbau. L-Arginin bildet im Körper Stickstoffmonoxid. Und das sorgt insbesondere für eine gute Durchblutung, was den Muskelaufbau forciert.

L-Arginin fördert außerdem die Freisetzung von Wachstumshormonen, die sowohl den Muskelaufbau als auch die Fettverbrennung unterstützen. Die perfekte Aminosäure fürs Krafttraining, würde ich sagen. Und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen, L-Arginin ist deshalb als Nahrungsergänzungsmittel bei Bodybuildern sehr beliebt.

Die Geheimwaffe für Ausdauersportler

Aus L-Arginin produziert der Körper Stickstoffmonoxid (NO). Das ist eine wichtige Substanz, die den Blutfluss reguliert und schädliche Mikroorganismen bekämpft. Stickstoffmonoxid hilft zusätzlich dabei, die Nährstoffe im Muskelgewebe zu verteilen. Deshalb führt ein hoher NO-Spiegel bei Sportlern zu einer Leistungssteigerung.

Besonders interessant finde ich jedoch, dass L-Arginin die Aufnahme von Sauerstoff während der sportlichen Aktivität positiv beeinflusst. Gerade bei Ausdauersportarten kann L-Arginin deshalb ebenfalls eine wirkungsvolle Trainingsunterstützung sein.

Der Arteriosklerose-Schutz

Dieses ominöse Stickstoffmonoxid hat auch Einfluss auf die Weitung der Blutgefäße, wodurch Blutdruck und Durchblutung reguliert werden. Und weil geweitete Blutgefäße weniger anfällig für Ablagerungen sind, wirkt L-Arginin auch vorbeugend bei Arteriosklerose.

Der Potenzverstärker

In diesem Zusammenhang gibt es noch einen weiteren positiven Nebeneffekt von L-Arginin, über den sich Männer besonders freuen werden. Durch Stickstoffmonoxid wird nämlich auch die Durchblutung eines ganz besonderen Muskels gesteigert, sprich: Die Potenz verbessert sich. Tatsächlich ist L-Arginin so etwas wie ein natürliches Viagra.

Der Mehrkämpfer

Man muss aber weder Potenzprotz noch Sportskanone sein, um von L-Arginin zu profitieren. Es verbessert grundsätzlich das körperliche Leistungsvermögen und das allgemeine Wohlbefinden.

Das Stresshormon Cortisol wird durch L-Arginin ausgeglichen, der Körper kann besser mit Stress umgehen. L-Arginin ist außerdem bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels beteiligt, da es die Wirkung von Insulin unterstützt. Außerdem aktiviert L-Arginin unser Immunsystem.

Das sind alles in allem doch einige gute Gründe, die für L-Arginin sprechen. Für viele Mediziner und Ernährungsexperten gilt das Multitalent L-Arginin denn auch als die wertvollste Aminosäure überhaupt. Das wollte ich euch an Zusatzinfos weitergeben, ganz unabhängig von meinen persönlichen, positiven Erfahrungen mit L-Arginin.


Wie hoch ist der Bedarf an L-Arginin?

Ein gesunder Mensch braucht in der Regel ca. 3 g pro Tag, wenn er keine erhöhten Belastungen durch Stress oder Erkrankungen hat. Dieser Bedarf wird normalerweise durch die Ernährung und die körpereigene Bildung gedeckt. Sportler brauchen aber beispielsweise schon bis zu 8 g täglich, je nach Trainingsintensität. Grundsätzlich ist L-Arginin als Nahrungsergänzung in folgenden Fällen empfehlenswert:

– zum Muskelaufbau und zur Ausdauersteigerung

– zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit

– zur Normalisierung des Blutdrucks

– zur Linderung von Tinnitus (durch bessere Durchblutung der Kapillare)

– zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose

– zur Bekämpfung von Haarausfall

– zum Stressabbau bei psychischer Belastung

– zur Stärkung des Immunsystems

Studienergebnisse zeigen keinerlei Nebenwirkungen von L-Arginin, selbst bei einer Überdosierung von 30 g pro Tag. Bei einer hohen Dosierung können Magen-Darm-Beschwerden auftreten, weshalb man zuerst mit kleinen Dosierungen anfangen sollte. Man kann dann langsam bis zur gewünschten Einnahmemenge steigern, ohne unangenehme Begleiterscheinungen. Es gibt nur eine Ausnahme, wo man mit der L-Arginin-Einnahme etwas aufpassen muss: Wer unter akutem Herpes leidet, sollte besser auf zusätzliches L-Arginin verzichten. Es kann nämlich Herpes verstärken oder schlafenden Herpes zum Ausbruch bringen.

L-Arginin Vergleich

Meine Maxime als Personal Trainer und aktiver Sportler lautet: Für meinen Körper nur das Beste. Natürlich auch bei der Nahrungsergänzung. Deshalb nehme ich reines, hochdosiertes L-Arginin von EXVital. Das hat eine super Bioverfügbarkeit und ist frei von Zusatzstoffen. Für mich sind das gute Gründe, auf L-Arginin von EXVtial zurückzugreifen. Probiert es einfach selbst aus. Es funktioniert.

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Welche Lebensmittel enthalten besonders viel L-Arginin?

Insbesondere Ölsaaten, Hülsenfrüchte, Kerne und Nüsse haben einen hohen L-Arginin-Gehalt – unangefochtener Spitzenreiter sind Kürbiskerne mit 5300 mg pro 100 g (Erdnüsse enthalten immerhin noch 3.400 mg/pro 100g). Fleisch und Fisch enthalten ebenfalls L-Arginin, jedoch nur ca. ein Viertel davon. Wer also nicht gerade Unmengen von Kürbiskernen und Nüssen verdrücken will (immerhin sind die sehr kalorienreich und enthalten viel Fett), kann auch auf L-Arginin als Nahrungsergänzung zurückgreifen, um eine gezielte Leistungssteigerung in Sport und Alltag zu erreichen.

Ich selbst habe viel Erfahrung mit Supplements, also Nahrungsergänzungsmitteln, sammeln können. Bei den meisten bin ich mir gar nicht sicher, ob sie einen großen Effekt haben, weil sich die Wirkung manchmal sehr langsam aufbaut oder nicht direkt zu spüren ist.

Bei L-Arginin ist das anders. Es wirkt schnell und man merkt es. Nicht nur in Bezug auf die Muskulatur. Es trägt insgesamt zu meiner Gesundheit bei.

Ich habe es schon bei einem sich ankündigenden Infekt eingesetzt und mein Immunsystem konnte die Erkältung zurückdrängen. Deshalb ist für mich L-Arginin sowieso wesentlich mehr als ein Sportlerpräparat. Es ist tatsächlich so etwas wie ein Geheimtipp. Für mich persönlich ist es ein selbstverständlicher Teil in meinem Ernährungsplan geworden.


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Letzte Aktualisierung am 13.04.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preise können abweichen